Chancenregion Ruhrgebiet:
Know-how sichern. Weiter bilden.

Terminverlegung (PDF)

Im zweijährigen Turnus findet bundesweit der „Deutsche Weiterbildungstag“ statt. Ziel ist es, der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, welche Bedeutung Weiterbildung für die deutsche Wirtschaft hat. Angesichts des Fachkräftemangels, der fortscheitenden Digitalisierung und Überwindung der Coronakrise hat sich die Weiterbildungsbranche zu einer zukunftsorientierten Schlüsselindustrie entwickelt.

Auf die steigende Nachfrage nach Fach- und Führungskräften findet diese durch Weiterbildung, Qualifizierung, Training und Coaching eine Antwort, gibt Menschen durch ihr umfangreiches Angebot eine bessere Perspektive und fördert Karrieren.

Unter diesem Motto stellt der bundesweite Deutsche Weiterbildungstag 2020/2021 im Oktober 2021 das Thema Fachkräftesicherung in den Mittelpunkt seiner Kampagne. Gerade für das Ruhrgebiet, eines der dynamischsten Wirtschaftszentren Europas, ist dieses Thema zukunftsweisend: Gut ausgebildete Fachkräfte tragen maßgeblich dazu bei, die Wirtschaftskraft unserer Region zu sichern und zukunftsfähig zu gestalten.

Wir packen es an: „Know-how sichern. Weiter bilden.“ wird im Ruhrgebiet wörtlich genommen und ist der Startschuss für den 1. Weiterbildungskongress Ruhr 2021 – initiiert durch den Zusammenschluss von in Netzwerken organisierten Weiterbildungsdienstleistern aus der Wirtschaftsregion Ruhrgebiet.

 

Folgende Institutionen haben ihre Unterstützung signalisiert:

• EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH
• Regionalagentur MEO (und andere aus der Region Ruhrgebiet)
• Regionalverband Ruhr
• Business Metropole Ruhr GmbH
• BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Aufbau des Kongresses

Der 1. Weiterbildungskongress Ruhr bindet mit seinen drei Schwerpunkten „Jobbörse“, „Fachkongress“ und „Marktplatz der Möglichkeiten“ gezielt alle Handelnden in der Weiterbildung ein: Teilnehmende und Absolventen von Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, Unternehmen und Unternehmer der Region, Akteure in der Weiterbildung, Vertreter der öffentlichen Hand, Gewerkschaften sowie Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Gesellschaft.